#15: Schweigende Lämmer: Unbenannte Vorlagen bei Giovanni Battista Casali
Emily Lara Grabo
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DOI: https://doi.org/10.11588/artdok.00010039
Der römische Kleriker, Antiquar und Antikensammler Giovanni Battista Casali (1578–1648) [1] behandelt in seiner Abhandlung über die christlichen Riten seines dreiteiligen Werkes „De profanis et sacris veteribus ritibus“ verschiedenste Darstellungen von Kreuzen und Kreuzformen, darunter auch bemerkenswerte Darstellungen, die die Verbindung des Kreuzes mit dem agnus dei zeigen (Abb. 1).
Dieses Hauptwerk Casalis, der darüber hinaus durch seine Untersuchung der römischen Topografie und Altertümer „De Urbis ac Romani olim Imperii splendore“ (1650) Lob und Bekanntheit erlangte, [2] und insbesondere sein dritter Teil hatten eine lebendige Veröffentlichungsgeschichte: Die ersten beiden Abhandlungen „De veteribus AEgyptiorum ritibus“ und „De antiquis Romanorum ritibus“ erschienen 1644 bei Andrea Fei (1579–1650) in Rom unter dem Titel „De profanis et sacris veteribus ritibus“ (Abb. 2, ThesaurusID 1479344). [3]
Ein Jahr später reichte Casali die bereits im Vorwort „Ad Lectorem“ angekündigte, erheblich umfangreichere Abhandlung über christliche Riten „De veteribus Christianorum ritibus“ beim selben Verleger nach (Abb. 3, ThesaurusID 23881295). [4]
Für den Vertrieb der in Rom unverändert gedruckten Bände in Frankreich über den Pariser Buchhändler Siméon Piget (wirkte 1639–1668), wurden 1646 alle drei Traktate gemeinsam unter dem neuen Obertitel „Sacrae prophanaeque religionis vetustiora monumenta“ und mit einem neuen zusätzlichen Deckblatt herausgegeben (Abb. 4). [5]
Da sein bereits veröffentlichtes „Fragment der altchristlichen Riten [...] zahlreiche Mängel in Autorschaft und Druck“ [6] aufweise, ließ Casali wiederum nur ein Jahr später 1647 eine erweiterte Fassung der christlichen Riten erneut in Rom, dieses Mal bei Bernardino Tani (wirkte 1637–1649), herausgeben (Abb. 5, ThesaurusID 23881420).
Die Überarbeitungen und Ergänzungen betreffen sowohl den Text als auch die Abbildungen: neu hinzu kamen vier Holzschnittabbildungen mit weiteren Kreuzformen (ThesaurusID 23881457, ThesaurusID 23881458, ThesaurusID 23881459, ThesaurusID 23881460) sowie eine Kupfertafel mit dem sog. Regenwunder auf der Mark-Aurel-Säule (ThesaurusID 23881448).
Schließlich wurde nach Casalis Tod (1648) diese überarbeitete Abhandlung zu den christlichen Riten zusammen mit „De veteribus AEgyptiorum ritibus“ und „De antiquis Romanorum ritibus“ abermals als dreiteiliges Werk unter dem Titel „De profanis et sacris veteribus ritibus opus tripartitum“ durch Thomas Heinrich Hauenstein 1681 in Frankfurt und Hannover herausgegeben (Abb. 6, ThesaurusID 1369099). Dafür ließ Hauenstein alle Abbildungen auf Kupfertafeln neu anfertigen.
Wie bereits für „De profanis et sacris veteribus ritibus“ greift Casali auch zur Bebilderung der christlichen Riten zu großen Teilen auf Artefakte aus seiner eigenen Sammlung zurück. [7] Dazu gehören auch ein Enkolpion (ThesaurusID 23983040), ein Pilgerzeichen (ThesaurusID 24007200) und ein Anhänger (ThesaurusID 24007204) jeweils in Form von Kreuzen. Die restlichen Darstellungen von Kreuzen bezieht er weitestgehend aus Giacomo Bosios (1544–1627) [8] bereits 35 bzw. 37 Jahre früher erschienenen historisch-theologischen Reflexion über das Kreuz und seiner Symbole „La trionfante e gloriosa croce“ (ThesaurusID 1737418). Dabei verweist Casali aber in den meisten Fällen nicht ausdrücklich auf Bosio als Quelle. [9] So übernimmt Casali 1647 beispielsweise auch die Abbildung von zwei Lämmern mit Kreuz bzw. Christogramm von Bosio, ohne diesen zu benennen. Auch wenn der für Casali tätige Holzschneider in seiner Darstellung die rahmende Landschaft weitgehend abstrahiert, bleibt die kopierte Vorlage erkennbar (Abb. 7 und Abb. 8, ThesaurusID 23875122, ThesaurusID 23881459).
Im zur Abbildung gehörenden Text ist angegeben, dass die Lämmer in antiken Marmormonumenten dargestellt seien. [10] Aber sowohl bei Casali als auch bei Bosio dient die Illustration zur Veranschaulichung von mit Kreuz oder Christogramm bekrönten Lämmern als Bildelement christlicher Monumente und nicht zur Abbildung eines konkreten Artefakts: Bosio gibt an, dass man solche mit Kreuz oder Christogramm bekrönten Lämmer auf in Rom aufgefundenen, christlichen Sarkophagen sehe. [11] Zwar wurde das christlich-archäologische Hauptwerk des 17. Jahrhunderts „Roma Sotteranea“ seines Neffen Antonio Bosio (1576–1629) erst posthum 1632/34 veröffentlicht, [12] kommt aber trotzdem als Referenz für Bosio in Frage. Denn die Arbeit daran erstreckte sich bereits ab Ende des 16. Jahrhunderts über mehrere Jahrzehnte: 1615 soll bereits ein Teil der fertig gedruckten Tafeln des geplanten Werkes vorgelegen haben. [13] Sogar Giacomo Bosio selbst verweist schon 1610 auf die Arbeit und das Buch seines Neffen: „E di essi fà particolar mentione Antonio Bosio mio Nepote, nel suo Libro deʼ Sacri Cemiterij, intitolato Roma Subterranea.“ [14]
In Antonio Bosios Werk finden sich lediglich drei Sarkophage mit solchen Lämmern, eins mit Christogramm und zwei mit einfachem Kreuz. Alle drei Sarkophage sind erhalten, befinden sich noch immer in Rom und wurden in das Repertorium der christlich-antiken Sarkophage [15] aufgenommen: Der Säulensarkophag, der auf seiner Front neben Christus ein Lamm mit Christogramm zeigt, befindet sich heute in der Basilika von San Pietro in Vaticano (Abb. 9), [16] während der Säulensarkophag mit dem von einem Kreuz bekrönten agnus dei heute in der Papstbasilika San Paolo fuori le mura aufbewahrt wird (Abb. 10). [17]
Die Front des zweiten Sarkophags mit einem kreuzbekrönten Lamm ist wiederum im Zustand von mehreren Fragmenten Teil der Sammlung des Museo Pio Cristiano der Vatikanischen Museen (Abb. 11). [18]
In allen drei Fällen stehen die Lämmer dem Betrachter wesentlich frontaler gegenüber als in dem Holzschnitt in „La trionfante e gloriosa croce“. Dies lässt darauf schließen, dass sich Giacomo Bosio 1610 zwar auf jene sowohl in „Roma Sotteranea“ als auch im Repertorium vorkommenden Sarkophage bezieht, aber die Darstellung der Lämmer auf den Sarkophagen nicht mimetisch wiederholt.
Auch bei der Besprechung von Kreuzen in frühchristlichen Mosaiken greift Casali 1645 auf bereits von Bosio publiziertes Bildmaterial zurück. So unter anderem im Falle des Details mit Gemmenkreuz und Lamm aus dem Apsismosaik von Alt-St. Peter (Abb. 12 und Abb. 13), welches zu diesem Zeitpunkt im Zuge des Neubaus der Basilika bereits seit 53 Jahren verloren war. [19]
Bosio erläutert in seinem Werk, dass er im Besitz einer Kopie einer Zeichnung der Tribuna von Alt-St. Peter sei, welche vor der Zerstörung der Apsis von den Kanonikern von St. Peter in Auftrag gegeben und deren Treue zum Original notariell beglaubigt worden sei. [20] Damit kann er nur die aquarellierte Federzeichnung, welche sich heute im sogenannten Grimaldi-Album befindet, meinen. [21] Das Pergament enthält unter der Zeichnung des Mosaiks eine Beschreibung und eine Beglaubigung des kapitolinischen Notars Quintiliano Gargario vom 3. August 1592.
Antonella Ballardini erfasst in ihrem Aufsatz von 2004 die Genese dieser Zeichnung, ihre weitere Verbreitung in Handschriften und ordnet alle bekannten Kopien gemäß ihrer Abhängigkeiten in ein Stemma ein. [22] Demnach existieren nur drei Kopien, die vor 1610, dem Erscheinungsjahr von Bosios Buch, angefertigt wurden und somit als Bosios Vorlage in Frage kommen könnten. [23] Zwei finden sich in einem Album aus dem Besitz von Alfonso Chacón (1540–1599) [24] und sind daher so wie auch die dritte Kopie, [25] die laut Ballardini ebenfalls mit Chacón in Verbindung zu bringen ist, bereits vor dessen Tod 1599 zu datieren. Bei dieser dritten Kopie, die sich heute im Besitz der Biblioteca Angelica befindet, handelt es sich um eine Collage. In der Zeichnung auf fol. 31v–32r in Vat. lat. 5408 aus Chacóns Besitz sieht Ballardini eine Kopie jener Collage von demselben Zeichner. Während die stark vereinfachte Darstellung des Lammes die Angelica-Collage und ihre Kopie als Vorlage für Bosio ausscheiden lassen, erschweren die Ähnlichkeiten zwischen der von Gargario beglaubigten Zeichnung im Grimaldi-Album und seiner Kopie auf fol. 29v–30r in Vat. lat. 5408 aus Chacóns Besitz eine Entscheidung (Abb. 14). Ein markanter Unterschied bleiben die von den Füßen des Lammes ausgehenden Blutströme, die in der beglaubigten Zeichnung von 1592 und in Bosios Holzschnitt präzise dargestellt sind, während sie in der Kopie von Chacón nur angedeutet werden.
Die Möglichkeit, dass Bosio eine andere, heute nicht mehr erhaltene Kopie der beglaubigten Aufnahme des Apsismosaiks besessen und als Vorlage genutzt hat, bleibt also wegen der höheren Detailgenauigkeit sowohl in Bosios Holzschnitt als auch in der Zeichnung von 1592 im Grimaldi-Album bestehen.
Eine frühere druckgrafische Abbildung der Apsis von Alt-St. Peter als Antonio Bosios Detail von 1610 wurde bislang nicht gefunden. 1693 nimmt Giovanni Giustino Ciampini (1633–1698) einen Kupferstich nach der Zeichnung von 1592 und die notarielle Beglaubigung in sein Werk zu Kirchenbauten aus der Zeit des Kaisers Konstantin (ca. 280–337) auf (Abb. 15). [26]
Erst 1767 veröffentlicht Agostino Mariotti (1724–1819) nochmals den von Bosio gewählten Ausschnitt mit dem Lamm Gottes vor dem Kreuz aus Unzufriedenheit mit Ciampinis druckgrafischer Reproduktion, die so wichtige Details, wie das in den Kelch sprießende Blut nicht wiedergebe (Abb. 16). [27]
Vorlage für seine Abbildung sei eine Kopie des Apsismosaiks aus seiner eigenen Sammlung, die in zahlreichen Details, wie der Form des Baldachins und Anzahl der Kissen auf dem Thron, von Ciampinis Druckgrafik und Vorlage abweiche. [28] Laut José Ruysschaert handelt es sich bei Mariottis Vorbild um ein heute im Museo Cristiano der Vatikanischen Museen befindliches Gemälde aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, das zusammen mit einer Zeichnung aus dem Museo Cartaceo des Cassiano del Pozzo (1588–1657) zu einer zweiten Darstellungstradition des Apsismosaiks von Alt-St. Peter auf Basis einer unbekannten Zeichnung gehört. [29] Scheinbar weder mit der beglaubigten Zeichnung im Grimaldi-Album und seinen Kopien noch mit den druckgrafischen Versionen Bosios und Casalis vertraut, behauptet Mariotti von seiner Abbildung: „[…] che ora pubblico la prima volta“. [30] Ein aufmerksamer und in der Rezeptionsgeschichte des Apsismosaiks von Alt-St. Peter besser bewanderter Leser kommentiert in einem Exemplar der Biblioteca Nazionale Centrale in Florenz neben der Textpassage: „era stata pubblicata dal Casali“ (Abb. 17). [31]
[1] Zu Casalis Person siehe Dizionario biografico degli italiani, Bd. 21, Rom 1978, S. 88–89 (Nicola Parise) und Ingo Herklotz: Cassiano Dal Pozzo und die Archäologie des 17. Jahrhunderts, München 1999, S. 175–179.
[2] Herklotz zählt es „zum Gelungensten, das die römische Altertumswissenschaft außerhalb der numismatischen Forschung während der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts hervorzubringen wußte.“ (Herklotz 1999, S. 175).
[3] Beide Teile umfassen insgesamt 296 Seiten, 17 Kupfertafeln und 30 Holzschnittabbildungen. Zwar konnten nicht alle Exemplare systematisch geprüft werden, doch hat sich aus den verfügbaren Digitalisaten ergeben, dass die Abhandlungen in der Regel durchgehend paginiert und zusammengebunden überliefert sind. Vgl. zum Beispiel das Exemplar der Universitätsbibliothek Heidelberg, 96 C 1930 RES, Katalogisat: https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/titel/66962173 (letzter Zugriff am 17.02.2026).
[4] Der Band umfasst 496 Seiten, 6 Kupfertafeln und 8 Holzschnittabbildungen. Zwar konnten nicht alle Exemplare systematisch geprüft werden, doch hat sich aus den verfügbaren Digitalisaten ergeben, dass die Abhandlung in der Regel mit Casali 1644 zusammengebunden, aber immer separat paginiert ist. Vgl. zum Beispiel das Exemplar des Getty Research Institute, Los Angeles, 92-B22794, Katalogisat: http://primo.getty.edu/GRI:GETTY_ALMA21139902230001551 (letzter Zugriff am 17.02.2026).
[5] Vgl. zum Beispiel das Exemplar der Bibliothèque municipale, Lyon, 317193, Katalogisat: https://catalogue.bm-lyon.fr/ark:/75584/pf0000876205 (letzter Zugriff am 17.02.2026).
[6] Giovanni Battista Casali: De veteribus sacris christianorum ritibus, sive apud Occidentales, sive Orientales catholica in Ecclesia probatis, Ioannis Baptistae Casalii Romani explanatio, Rom 1647, S. [3] (Übersetzung der Verfasserin).
[7] Von den 27 in der 1647er Ausgabe abgebildeten Artefakten stammen 15 aus Casalis Sammlung.
[8] Giacomo Bosio und seine Antikensammlung waren bereits Thema im Blogeintrag „#7: Von Pirro Ligorio bis Bernard de Montfaucon – Vier grafische Tradierungslinien für die Würfelfigur des Petamenophis“ von Cristina Ruggero und Timo Strauch; vgl. auch: https://doi.org/10.11588/artdok.00009755 (letzter Zugriff am 17.02.2026).
[9] Ausnahmen sind die Abbildung des Details mit Opferbringern aus der Mensa Isiaca (Casali 1647, S. 9, ThesaurusID 23881326) und des Details mit Eule vom Lateranensischen Obelisken (Casali 1647, S. 11, ThesaurusID 23881327).
[11] Giacomo Bosio: La trionfante e gloriosa croce, trattato di Iacomo Bosio. Lettione varia, e divote; ad ogni buon Christiano utile e gioconda, Rom 1610, S. 697.
[12] Michael Thimann: „Das unterirdische Rom als Bildraum. Zur Roma sotterranea des Antonio Bosio (1632/34)“, in: Ulrike Feist (Hrsg.): Et in imagine ego. Facetten von Bildakt und Verkörperung. Festgabe für Horst Bredekamp, Berlin 2012, S. 395–421, hier S. 397. Für eine ausführliche Besprechung von Antonio Bosios Umfeld und der Bearbeitungs- und Veröffentlichungsgeschichte seines Werkes „Roma sotteranea“ siehe Chiara Cecalupo: Antonio Bosio, la „Roma sotterranea“ e i primi collezionisti di antichità cristiane, 2 Bde., Vatikanstadt 2020.
[13] Thimann 2012, S. 402.
[15] Friedrich Wilhelm Deichmann (Hrsg.): Repertorium der christlich-antiken Sarkophage. Bd. 1: Rom und Ostia, bearb. von Giuseppe Bovini und Hugo Brandenburg, 2 Bde., Wiesbaden 1967.
[16] Antonio Bosio: Roma sotterranea, opera postuma di Antonio Bosio romano, antiquario ecclesiastico singolare de' suoi tempi. Compita, disposta, & accresciuta dal M. R. P. Giovanni Severani da S. Severino, Rom 1632, S. 61 entspricht Deichmann 1967, Bd. 1, S. 273–274, Nr. 676.
[17] Bosio 1632, S. 157 entspricht Deichmann 1967, Bd. 1, S. 298–299, Nr. 724.
[18] Bosio 1632, S. 63 entspricht Deichmann 1967, Bd. 1, S. 24–26, Nr. 28.
[19] Den Beschluss zur Niederlegung der Apsis und des zum Schutz des Hauptaltars davor errichteten tegurium von Bramante fällte Clemens VIII. am 3. Juli 1592; der Abriss erfolgte wohl im September desselben Jahres; Antonella Ballardini: „La distruzione dell'abside dell'antico San Pietro e la tradizione iconografica del mosaico innocenziano tra la fine del sec. XVI e il sec. XVII“, in: Miscellanea Bibliothecae Apostolicae Vaticanae 11 (2004), S. 7–80, hier S. 7–9.
[21] Vatikanstadt, Biblioteca Apostolica Vaticana, Arch. Cap. S. Pietro A. 64.ter, fol. 50r.
[22] Ballardini 2004, passim, das Stemma auf S. 26; vgl. auch dies.: „Alle origini dell'Album del Grimaldi (Arch. Cap. S. Pietro A. 64ter). Il liber picturarum di Domenico Tasselli e altri disegni dell'antico San Pietro“, in: The Vatican Library Review 1 (2022), S. 53–90, hier dasselbe Stemma auf S. 61.
[23] Ballardini 2004, S. 46–47, Nr. 4, S. 60–61, Nr. 9, S. 62–63, Nr. 10.
[24] Vatikanstadt, Biblioteca Apostolica Vaticana, Vat. lat. 5408, fol. 29v–30r, fol. 31v–32r.
[25] Rom, Biblioteca Angelica, C. 2.11, fol. 18 (abgebildet bei Ballardini 2004, S. 61, Taf. 22).
[26] Giovanni Giustino Ciampini: De Sacris Ædificiis a Constantino Magno constructis. Synopsis Historica, Rom 1693, S. 42–48, Taf. XIII.
[27] Agostino Mariotti (Hrsg.): Delle virtù mostrateci nella passione dal nostro signor Gesù Cristo orazione di fr. Aurelio Brandolino agostiniano detta l'anno della fruttifera Incarnazione MCCCCXCVI nella Cappella Pontificia, [...] novellamente recata di latino in lingua Italiana dall'avvocato Agostino Mariotti romano a riscontro del testo. [...] Alla santità di nostro signore papa Clemente XIII, Rom 1767, S. 10.
[28] Ebd.
[29] José Ruysschaert: „Le tableau Mariotti de la Mosaïque Absidale de l'Ancien S.-Pierre“, in: Rendiconti. Atti della Pontificia Accademia Romana di Archeologia, Serie III, 40 (1967/68), S. 295–317, hier S. 300–308. Bei der Dal-Pozzo-Zeichnung handelt es sich um das Blatt RL 8966 in Windsor Castle; vgl. John Osborne, Amanda Claridge: Early Christian and Medieval Antiquities, 2 Bde., London 1996–98 (The Paper Museum of Cassiano Dal Pozzo, Series A, Part 2), Bd. 2 (1998), S. 76–77, Kat.-Nr. 177.
[30] Mariotti 1767, S. 10.
[31] Exemplar der Biblioteca Nazionale Centrale, Florenz, V.MIS 1120.16, Katalogisat: https://opac.bncf.firenze.sbn.it/Record/RAVE032673 bzw. Digitalisat: https://books.google.de/books?id=3kTBksJ7zNYC (letzter Zugriff am 17.02.2026).